14
Jun
Veröffentlicht von kleinstadt in Kleinstadtleben, Nerd-Nerd, sinnlos. 3 Kommentare
Psychologie-Schnelltest am Sonntag (mindestens so aussagekräftig wie die Frage “Wer ist dein Lieblings-Beatle und warum?). Frage bitte ohne zu Überlegen beantworten, nur die allererste Antwort zählt:
Heißt es der, die oder das G3?
der
die
das
(Sollte die Antwort Hä? lauten- Herzlichen Glückwunsch, kein Nerd!)
(Meine Antwort war natürlich “der”, was mich an die guten alten Zeiten erinnerte, als man noch in Gegenwart anderer Mac-Nutzer “pfft, Intel-Chips” sagen konnte, ohne lange erklären zu müssen. Nun schreibe ich auf einem Samsung-Notebook und kenne niemanden, der eine ältere Version als MacOS 10.4 besitzt. O tempora, o mores!)
12
Jun
Veröffentlicht von kleinstadt in Kleinstadtleben, WTF?. Kommentar schreiben
1. Sitzt die Hose so tief und locker, dass sie beim Bücken nicht nur die Maurerritze präsentiert, sondern gleich den gesamten Hintern, ist die Verwendung eines Gürtels zu empfehlen.
2. Ist das weiße T-Shirt durch häufiges Tragen und gewachsenen Körperumfang so dünn geworden, dass bereits dunkle Fusseln im Bauchnabel und Tätowierungen durch dieses zu erkennen sind, ist es langsam an der Zeit, sich damit abzufinden, dass dieses T-Shirt bloß noch zum Fensterputzen reicht. Je nach sexueller Präferenz (vielleicht ist es ja auch ein Fetisch? Ich will ja niemanden deswegen verurteilen) ist auch das Säubern des Bauchnabels zu empfehlen.
31
Mai
Veröffentlicht von kleinstadt in Experimente, Kleinstadtleben, Listenwesen. 5 Kommentare
Schwarz-weiße Tiere, die sich wegen des einfachen Farbschemas gut für Stencil-Prints* eignen:
1. Zebras
2. Brillenpinguine
3. Dalmatiner
4. Elstern
5. Holstein-Rinder
6. Blässhühner
Bleibt nur die Frage, ob man lieber den weißen Teil auf ein schwarzes Shirt druckt oder den schwarzen auf ein weißes (oder gelbes, orangenes, rotes…) Shirt.
*Auch mit GIMP und Inkscape
Update: Jetzt mit einem unscharfen Handybild! Fein!

fast wie bei MySpace
Übrigens scheint dieses T-Shirt Flecken magisch anzuziehen, der erste (nein, eigentlich der zweite, der erste entstand auf dem Weg vom Druck nach Hause) tauchte wenige Minuten nach dem Anziehen auf.
Das ist übrigens eigentlich nicht die endgültige Version meines Entwurfs, aber leider war der unterbezahlte Mitarbeiter des Druck-Ladens nicht in der Lage, auf seinem virenverseuchten Computer eine .svg-Grafik in Corel Draw zu öffnen (was normalerweise problemlos möglich ist) und musste deswegen auch meine ältere Corel Draw-Datei zurückgreifen. Immerhin hat sich der Schreibschutz meines USB-Sticks mal wieder gelohnt.
21
Mai
Veröffentlicht von kleinstadt in Filme, Kleinstadtleben. Kommentar schreiben
Was mir besonders gut gefallen hat, dass sich der Film bemüht, kleinere Plot-Holes durch umotivierten Dialog zu stopfen (Warum kann Ewan McGregors Charakter Hubschrauber fliegen? – Hat er bei der Luftwaffe gelernt, wie er wenige Minuten reichlich unmotiviert als Teil seiner Lebensgeschichte berichtet hat. Weswegen kennt sich die Antimaterie-Frau mit Medikamenten aus? – Sie macht eigentlich was mit Bio und Physik, wie sie Minuten vorher Tom Hanks-Charakter erzählt hat. Achso.) und so eine gewisse Binnenlogik erzeugt. Wen interessieren dann noch so Details, wie z. B. was mit den Hubschrauber-Wrackteilen passiert… wahrscheinlich wurden die von der Antimaterie absorbiert oder jemand hat den Schwerkraftvektor um 180° gedreht. Nicht, dass das größte Logikproblem des Films gewesen wäre. Das Problem dieses Films ist eher, dass die Drehbuch-Autoren (übrigens auch verantwortlich für Indiana Jones IV und I, Robot) auf etwas wie das Anti-Logik-Partikel gestoßen sind und damit 138 Minuten gefüllt haben. Dagegen ist 10,ooo BC von beeindruckender logischer Stringenz. Nicht, dass das was schlechtes wäre, der Film ist definitiv unterhaltsamer Quatsch, wenn man Freude an Schnitzeljagden, hübschen Explosionen und bizarren Verschwörungstheorien hat.
Allerdings hatte ich wie schon bei 300* das Problem, dass ich mein Lachen über die wirklich lustigen Szenen (die Erzeugung der Antimaterie, hysterical! Generell die Sache mit der Antimaterie-Bombe, uhuhu!) unterdrücken musste, weil die Personen um mich herum, den Film sehr, sehr ernst nahmen.
Sehr gut zusammen gefasst ist das Konzept hier.
*Wobei das 300-Zielpublikum sich heute (”Männertag”, als sei nicht jeder Tag Männertag und Saufen keine gesellschaftlich akzeptierte Aktivität) natürlich längst irgendwo besoffen/kotzend rumlag und nicht im Kino war.
10
Mai
Veröffentlicht von kleinstadt in Experimente, Kleinstadtleben, Nahrungsmittel, me stupid. Kommentar schreiben
Bitte niemals- ich wiederhole, niemals, NIEMALS- 3 Flaschen Club-Mate innerhalb weniger Stunden trinken. Es sei denn, man möchte die nächsten 24 Stunden nicht schlafen.
9
Mai
Veröffentlicht von kleinstadt in Experimente, Kleinstadtleben, Lieblingslinks, Nerd-Nerd, me stupid. 3 Kommentare
Ja, es ist Fan-Art. Ja, xkcd kann man einerseits gut und andererseits gar nicht kopieren. Ich weiß. Trotzdem, weil es immer wieder wahr ist:

In schönerer Form z. B. hier
Update: Jetzt mit alt-text, wie es sich gehört.
9
Mai
Veröffentlicht von kleinstadt in Kleinstadtleben, Musik. Kommentar schreiben
“We meet in front of the refectory.” Refectory! Amazing. Ob Dark of the Matinee für diese Wortschatzerweiterung verantwortlich ist?
8
Mai
Veröffentlicht von kleinstadt in Kleinstadtleben. Kommentar schreiben
Ha! Endlich: kein Winter mehr im Header und eine neue About-Seite. In der Zeit, die ich damit verbracht habe, hat sich hoffentlich mein Badezimmer von selbst geputzt.
6
Mai
Veröffentlicht von kleinstadt in Kleinstadtleben. Kommentar schreiben
Endlich mal was anderes als die endlosen “Nightwish”- oder “Onkelz”-Aufkleber auf Autoheckscheiben (ajajaja, Kleinstadt): heute ein Auto mit einem stolzen “M. Reim”-Sticker gesehen. Gibt’s den überhaupt noch?
Und: Fällt das unter Musik?
4
Mai
Veröffentlicht von kleinstadt in Gemotze. 2 Kommentare
Heute: Menschen, die sich mit Magen-Darm-Grippe zu Veranstaltungen schleppen und so für die maximale Verbreitung ihrer Viren sorgen. Danke auch!