Archiv für März, 2006

Weisheit

Frühling ist, wenn die Luft nach Grillanzünder riecht.

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Theorien und Trash

Oder auch eine Sammlung von Dingen, die keinen eigenen Eintrag verdienen:

1. Nachdem der Frühling scheinbar die richtige Autobahnabfahrt gefunden hat, ist meine Theorie hinfällig, dass es bis zum Pokalspiel Pauli-Bayern durchschneit. Jetzt bleibt wohl nur noch Theorie B, dass es einen Tag vor dem Spiel einen massiven Wintereinbruch gibt, der dann hoffentlich so schnell wie möglich wieder verschwindet.

2. Sinnlosester Link aller Zeiten: Autokennzeichen-Esoterik
Mein Kennzeichen ergibt folgende Interpretation:

Ein wesentlicher Themenbereich, der bei diesem Kfz-Kennzeichen zur Sprache kommt, sind plötzliche, blitzartige Erkenntnisse sowie zunächst schockartige Erfahrungen, die dann schließlich zu mehr Freiheit und Unabhängigkeit führen. Überheblichkeit und Verkrustungen, welche aufgebrochen werden, sind ein weiterer Aspekt. Ebenfalls wird hier die Befreiung von stolzerfüllter Egozentrik dargestellt. Eine zusätzliche Symbolik dieses Kennzeichens ist der Untergang von starren dogmatischen Gedankenkonstrukten, die den freien, unbeschwerten Genuß des Lebens verhindern. Dazu gehört das Aufbrechen von harten Schalen und Grundsätzen, was – ähnlich einem elektrischen Schlag – wieder mit den Realitäten des Lebens eine Verbindung herstellt.

Erinnert ein wenig an den Quatsch, den ich in Ethik-Klassenarbeiten in der 9. Klasse geschrieben habe…

3. Trend der Woche: Filme nach zwei Dritteln abbrechen wegen Müdigkeit oder Zeitmangel.

4. Schock des Tages: Meine komplette ICQ-Freundesliste ist offline. Komplett. Ich bin total verstört. Die Verbindung zur Außenwelt ist abgeschnitten.

5. Feststellung: Die beiden weißen Stellen im Nachbargarten sind kein Schnee, sondern zugerotzte Taschentücher oder ähnliches.

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Can’t Sleep. Can’t Write. Must Play.

My first English entry. And still nothing to say. Everything is as boring and kleinstadt-y as it was two hours ago. No new flies that stuck to the sticky yellow killer thing, nothing on TV (as usual) and no inspiration. Well, sounds like yet another ordinary weblog entry. And- yeeees!- it is!

( I am going to delete this tomorrow morning. Or keep it as a reminder that I should spend less time playing that bloody Gorillaz tiles game and more time doing something creative. Especially late at night. Something like writing short stories that are longer than two paragraphs and actually have an ending, or a story for that matter. Or making a new mixtape for the car. Or creating something clever to spray over the swastika some shit-faced wanker sprayed on the wall next to the parking lot and that doesn't seem to bother anyone but me. Or writing emails that contain more than the link to my blog. Or sleeping- my dreams are highly creative, even though unwillingly so. Unfortunately my dreams never make any sense at all, even less than my utterly short stories, so you, dear reader, will be spared from reading any of that gibberish. Speaking of gibberish, I could also create a new magnetic poem. Or I could just shout up and read a book.)

And for tomorrow: Something interesting. Like football. Like first leg of the ChampionsLeague quarter finals. Like Arsenal London vs. Juventus Turin. Like sounds good when you read it and turns out to be really boring. Just like this entry.

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Einmal langweilige Assoziationen, bitte

oder auch: Ein neuer (langer) Eintrag wird gewünscht und mir fällt nichts ein. Also Lexikon (PONS Collins Teil 2 Deutsch-Englisch) aufgeschlagen und Wörter getippt.

Los geht's:

Grundkapital - Erinnert an die zwei Semester BWL beim Mann in Grau (Gesicht, Haare, Anzug, Aktentasche), die ich zwangsweise belegen musste. Langweilig ohne Ende. Highlight der ersten Vorlesung: "Das ist eine Matrix, nicht erschrecken". Dumpfe Schmerzenschreie der Mathematiker hinter mir. Klasse war die erste Vorlesung des zweiten Semesters, in der in 60 Minuten das komplette erste Semester zusammengefasst wurde. Gut, dass ich mir die Vorlesungen nach der zweiten gespart hatte. Das zweite Semester habe ich mir auch gespart, schließlich gab's alte Klausuren im Copy-Shop, die auch exakt so wiederverwertet wurde, mal von der 1:1 Umrechnung von D-Mark zu Euro abgesehen. Ein langweiliger Eintrag für ein langweiliges Thema.

Vielleicht ist ja das nächste Wort besser:

Hinstarren - Besser ist was anderes… Ich vermisse Bienchen, meine alte Nachbarin von schräg-gegenüber, die konnte toll hinstarren. Hauptsächlich in meine Wohnung, weil's da richtig abging (naja, oder auch nicht, gestarrt wurde trotzdem). Oder beim Bäcker auf den Bienenstich ("Bienenstich wie immer?" - "Oh ja (sabber)"). Hinstarren kann man aber auch bei dem hässlichen Flyer und sich an den zusammen ge-photoshopten Pobacken und dem Arschgeweih erfreuen oder auch bei der Vorstellung, was für Leute da wohl hin gehen (Karohemd und Samenstau, etc.).

Richtiger Knüller war das ja auch noch nicht, also Versuch Nummer drei:

"In der Debatte musste der Präsident mehrere Ordungsrufe erteilen."
Ok, immerhin viele Wörter. Die richtige Assoziation wäre natürlich Bundestag, aber ich will hier nicht über Politik schreiben. Deswegen also alles bröckchenweise. Mmh, Bröckchen. Präsident erinnert an das Kartenspiel Arschloch, was ich schon lange nicht mehr mit echten Karten gespielt habe, aber dafür auf dem iMac immer noch rumliegen habe. Vielleicht der einzige Grund (neben Rommé), den noch rumstehen zu haben. Momentan verschwende ich allerdings meine Zeit lieber mit "Tiles Of The Unexpected!". Achtung: Nicht auf den Link klicken! Höchstes Suchtpotential. Erzeugt außerdem das Tetrissyndrom (man schließt die Augen und sieht die Spielsteine). Debatten hingegen sind online selten sinnvoll zu führen. Ordnungsruf ist fast Ordnungsgeld ist fast Falschparken ist fast diese Website, die glücklicherweise dann doch nicht benötigt wurde. Dude, where's my car? Auch immer wieder gerne bei IKEA gespielt. Mein Auto kann man doch gar nicht verwechseln. D'oh! Doch.

Hm. Das war ja nun ultra-boring. Das muss an der deutschen Sprache liegen. Ein neuer Versuch auf Englisch? Oh, yes, please!

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Filme in Kürze

Sonst wird das hier nie was… Also, die letzten Filme, die ich gesehen habe in jeweils genau 20 Wörtern ("Bin-Jip" und B-Movie sind jeweils ein Wort, und außerdem kann ich nicht zählen):

Samaria: Vom Regisseur von "Bin-Jip", ähnelt in seiner melancholisch-teilnahmslosen Erzählweise. Traurig und auch wieder nicht. Ohne Moral, aber nicht unmoralisch.

Notorious: Hitchcock. At his finest. Cary Grant und Ingrid Bergman. Liebe, Verrat, Uran in Weinflaschen. Hach, Film noir, ich liebe dich.

Die Stunde, wenn Dracula kommt: Arte Trash again. "Klassiker" aus den 60ern. Ein hochwertiges B-Movie, das eine erstaunlich schlüssige Story aufweist. Masken, Hexen, Tod und Teufel.

A Streetcar Named Desire: Wegen der grandiosen Simpsons-Folge endlich komplett gesehen. Davon zum Mitgesingen gehirngewaschen. Obwohl unpassend. Sehr guter Film (und Theaterstück natürlich!).

Taste Of Tea: Sehr empfehlenswertes japanisches Feel-Good-Movie (obwohl ich diesen Ausdruck hasse!). Originelle Geschichte, tolle Charaktere, fast wie ♥Totoro♥ als Realfilm.

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Hätt’ ich Dich heut’ erwartet, hätt’ ich Kuchen gehabt…

Oder auch: Endlich Besuch von den Zeugen Jehovas. Wobei Besuch etwas übertrieben für eine einminütige Unterhaltung über die Gegensprechanlage ist. Jedenfalls haben sie mir einen Wachtturm hinterlassen, so dass auch mir das Königreich Jehovas verkündigt werden kann. Prima.

Eigentlich ist es viel zu einfach, sich als zynisch über diese Publikation zu äußern, aber “aufgrund der Unvollkommenheit des Menschen neigt jeder zum Schlechtem” (Erwachtet, März 2006, Seite 26).
Schon der Titel “Was hat es mit dem Kommen des Messias auf sich?” ist für mich persönlich sehr ansprechend. Diese Frage habe ich mir seit dem letzten Zusammentreffen mit Zeugen Jehovas in der Tram in Hong Kong gestellt. Vor allem frage ich mich, wenn er denn vorbeikommt, ob er mir meine Papaya, die ich beim Aussteigen vergessen hatte, mitbringt. Das ultra-kitschige Jesus-Bildchen, was mir damals aufgezwungen wurde, war leider kein adäquater Ersatz.
Aber zurück zum Wachtturm: Der Artikel “War Jesus wirklich der Sohn Gottes?” ließ dann endgültig meine restlichen Gehirnzellen kapitulieren, die Kombination aus wirrem Text und irren Zeichnungen (warum hat Jesus so starre Augen?) war zu viel. Spannender natürlich der Artikel “Wie kann ich in der Schule zu Sex Nein sagen?” oder die Frage “Gibt es noch echte Liebe?”. Wenn ich das alles mal früher gelesen hätte, meine Seele hätte gerettet werden können.
Einige Seiten weiter findet sich als Illustration für einen Quiz ein Bild wie von einem Hammerfall- oder Gamma Ray-Album. Überhaupt sind die Illustrationen herzallerliebst. Fast immer aus der bei Propaganda so beliebten “schräg von unten”-Perspektive (vergleiche hierzu mit Bildern von Hitler, Stalin und anderen. Zuletzt geschmackvollerweise von McKinsey verwendet.). Fotos von Missionarinnen aus den 50er Jahren zeigen, dass die bereits früher so war.

Wirklich faszinierend finde ich, dass es dieses Heft in 152 Sprachen gibt, mehr Sprachen als bei google, wobei google dafür “Elmar Fudd”, klingonisch, “0|V|G |-|4xx0|2 !!!111″ und “Bork! Bork! Bork!” anbietet.

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Fortsetzungen, die die Welt braucht (oder zumindest ich)

X-Men 3: Ok, die bisherigen Filme waren “so ganz akzeptabel”. Am Ende fehlte irgendwie immer das Geld und die Spezialeffekte der letzten 20 Minuten sahen arg zu billig aus (siehe zu diesem Phänomen auch: Tomb Raider. Oder auch nicht.). Aber nun kommt mit Teil 3 eine abgewandelte “Dark Phoenix”-Geschichte, die schon als ultra-billige Zeichentrickfilm-Umsetzung sensationell gut war, zumindest in meinen verklärten Jugenderinnerungen. Die Cartoons sind leider mittlerweile unerträglich, weil der schon damals hässlich-billige Zeichenstil nun total anachronistisch ist. Erstaunlich, wie sich die Wahrnehmung in 15 Jahren ändern kann. (Danke, Globalisierung, dass du Anime nach Deutschland gebracht hast. Die Folgen waren ja nicht abzusehen…)

Jurassic Park 4: Endlich wieder richtige Dinos und nicht so einfallslos animierter Mist wie in King Kong (Tz. Special Effects-Oscar, my ass!)! Leider erst 2008 fertig (wenn überhaupt, vorher kommt “Indiana Jones 4″, das “Chinese Democracy”-Album unter den Adventure-Filmen). Hoffentlich mit vielen Flugsauriern, am Besten über New York, aber da das eventuell als geschmacklos empfunden wird, eben über Chicago. Ich wünsche mir großartige Aufnahmen, wie CGI-Creaturen über dem Erie-See schweben und zwischen den Höhenwinden der Hochhäuser hin- und hertrudeln. Man könnte zusätzlich in einem sensationellen Serien-Crossover noch George Clooney für eine Folge ins General Hospital zurückkehren lassen. Schließlich stammt die Idee zu E.R. ursprünglich auch von Michael Crichton. Aber Ende muss dann noch Billy Corgan auftauchen, der sich in einen Raptor verwandelt. Ähem. So oder so ähnlich.

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Es lebt!

Erstaunlich, aber wahr: Alle drei Samensorten haben mittlerweile gekeimt.

Beweisfoto:

jippie

Crazy, wah? Auf die fiesen Fliegen, die mit aus der Erde gekrabbelt kamen, könnte ich allerdings gut verzichten. Als Rache für den Tod meines geliebten Weihnachtssterns gab’s gleich einen Gelb-Sticker, der auch schon eine erste Fliege verklebte. Harhar! Kill-Kill-Kill! *irrer blick* *und weg*

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Filme mal wieder

Somewhere In Time: Manchmal fragt man sich nach dem Film, warum sich das angetan hat. Manchmal fragt man sich das eine halbe Stunde vor Schluss, ob man den wirklich noch zu Ende gucken soll (Spielberg-Syndrom, eigentlich ist nämlich alles schon gesagt, aber es geht immer noch weiter), manchmal fragt man nach gefühlten 3 Stunden, die dann doch nur eine waren (Wim Wenders-Syndrom), und manchmal fragt man sich schon nach fünf Minuten, warum man diesen Film guckt. Somewhere In Time ist ein Film für die letzte Kategorie, ein Film, der erklärt, warum Christopher Reeve nur als Superman Erfolg hatte, der Regisseur ansonsten nur Filme wie “Honor Bound” (”A fine film with a lot of carstunts” imdb- User Comment) gedreht hat und Jane Seymour besser als Dr. Quinn bekannt ist. Der Film taugt weder als Zeitreise-Film noch als Liebesschnulze, und Hinschauen möchte man auch nicht, weil man sich bei der schauspielerischen Leistung und den miesen Dialogen für alle Beteiligten schämt.


V for Vendetta
(oder auch: V(au) wie Vendetta, was aber nur halb so cool klingt): Ich hatte größste Angst vor diesem Film, schließlich das erste Projekt der Matrix-Brüder nach Matrix 3, der mich tief und dauerhaft traumatisiert hat. Außerdem die Verfilmung ein wirklich guten und sehr komplexen Comics. Aber was soll man an einem Schneeregen-Tag in Erfurt machen, wenn man schon zufällig am Kino vorbeikommt und nicht für den Rest des Tages Volksmusik-Deppen (siehe unten) stalken will… Und wirklich, trotz leicht (sehr?) veränderter Story, abgewandeltem Schluss und deutscher Synchro ein sehr guter Film. Nur hätte man nicht “Remember, remember, the fifth of November, gunpowder treason and plot. I see no reason why the gunpowder treason should ever be forgot.” entweder komplett in Reimen übersetzen können oder es gleich ganz lassen? Immerhin: “England obsiegt” gefällt mir sehr gut als Übersetzung von “England prevails”. Teilweise wieder Matrix-artige Kampfszenen, allerdings nicht so unpassend wie befürchtet und kein Keanu Reeves weit und breit. Fast noch beklemmender als die Vorlage. Würde ich gern nochmal auf Englisch sehen.


Angriff der Riesenmoussaka
: Dank arte trash gibt es nun jede Donnerstag (eigentlich Freitag, aber nächster Tag ist ja erst, wenn man geschlafen hat) Nacht einen Trashfilm (Zielgruppe: Studenten und Filmnerds) und am Freitag nochmal den von letzter Woche. Diese Woche ein griechisches Produkt, das seinem Label alle Ehre machte. Trash galore, aber so was von. Unfug trifft’s wohl am Besten, zum Teil mit leichten(?) Längen und absolut sinnfreier Handlnung und einigen ganz okayen Anspielungen auf Klassiker wie “Rückkehr der Killertomaten“, der aber extrem viel besser ist (und nicht nur wegen George Clooney). Eigentlich ein Film zum Vergessen oder zum “Auf Video Aufnehmen und betrunken Gucken”, wenn ich ihn nicht nur einige Stunden nach “V for Vendetta” gesehen hätte, was mein Gehirn komplett überforderte, so dass danach ich den allergrößsten Schwachsinn zusammenträumte und für den halben Freitag noch weniger zurechnungsfähig als normal war. Grauenvollst.

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Mmmh…

Mehr seltsame Getränke! Mehr sinnloses Zeug zum Kaufen, da ich ja diesen Monat eigentlich Geld für eine neue Festplatte beiseite legen wollte. Aber wer braucht schon Festplatten, wenn er sich auch “Kellogg’s Frosties Schoko Drink” leisten kann?

“NEU! Cremiger Schoko-Cerealien-Drink ohne Stückchen” “Kühl schmeckt’s cool” - Mmmh, OHNE Stückchen…. Bei so einem Text kann man gar nicht am Regal vorbeigehen (naja, ich zumindest nicht)… Und wirklich, es ist ein dickflüssiger Kakao mit der Konsistenz von langvergessenen Cerealien (6 Stunden und mehr). Nur was haben Frosties mit Schokolade zu tun? Die Packung klärt auf: “Cerealienpower: tigerstarke Ausdauer”… also gar nichts. Obwohl laut Zutatenliste wirklich 1,6% Frosties dort drin sind, bei 200ml also 3,2g. Massiv!

Jedenfalls lässt sich damit bestimmt gut diese eklig-künstliche, also leckere Wurst-Cracker-Käse-Kombo runterspülen, die Ende der 90er im Kinderfernsehen beworben wurde und über die sich Lehrer aufregten. Aber naja, worüber regen sich Lehrer eigentlich nicht auf.

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