Archiv für Oktober, 2006

It’s important to be imported

Oder so ähnlich. Jedenfalls findt sich, bis ich mal Lust zum Taggen habe, unter Uncategorized ausgewähltes Geschreibsel aus meinem alten Blog. Hauptsächlich Gelaber aus Hong Kong, außerdem ein Bericht vom Hurricane 2004 und ein Konzertbericht aus Manchester und München.

Vielleicht ist beizeiten ein “importiert” Tag besser, aber jetzt muss ich erstmal Snooker gucken.

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Überfressen

Neben Natto ist das großartigste Zeugs, das die japanische Küche je hervorgebracht hat, Mochi.  (Eine Meinung, die wahrscheinlich nur wenige Leser teilen werden) Egal. Mochi! Right On! [Seit Tagen habe ich ständig das Bedürfnis, "Right On" zu sagen, verwandle ich mich in Westbam? Sind es Nachwirkungen vom SonneMondSterne?] Wie Natto gibt es Mochi in Deutschland meist nur tiefgefroren. Im Gegensatz zu Natto kann man das Zeug allerdings einigermaßen leicht selbermachen, weil die Zutaten in jedem Asiamarkt zu finden sind. Zutaten? Naja, das Reismehl eben. Und zum Runterspülen dann Sake, wie von der Japan-Expertin Frau Ne. empfohlen: “Diese Küchlein sind ja zäh und geschmacklos, aber der Sake- mmmmh!”

Jedenfalls braucht nur Reismehl und Wasser, und evt. Zucker, wenn man süße Mochi machen will. Der Experte lagert sein Reismehl übrigens in einem gut verschlossenen Container und nicht wie ich in einer nicht ganz dichten Tüte neben stark duftenden getrockneten Pilzen, die ihr Aroma an das Mehl abgeben.  Und auch nicht unterschätzen sollte man den Hinweis, schon während der Zubereitung aufzuräumen und abzuwaschen, weil das Zeug beim Trocknen zu einer beton-ähnlichen Masse wird. Aber ansonsten ist es wirklich einfach. Mehl und Wasser mischen bis ein Play-Doh-ähnlicher Teig entsteht, kleine Kügelchen formen und in kochendes Wasser werfen. Warten, bis sie an der Oberfläche schwimmen und dann sobald wie möglich verspeisen. Das Pilzaroma lässt sich gut mit Sojasauce und Sesamöl ergänzen. Yummy.

Ach so, das Zeug quillt übrigens im Magen nach. Wenn man sich also so wie ich die totale Mochi-Kante gegeben hat, kann man danach nur noch stoisch auf dem Sofa liegen und zuhören, wie der Lieblingsnachbar, der jetzt doch Arena (mit den schlechtesten Kommentatoren ever) hat, Bayern in furchterregender Weise zum Sieg brüllt. Buärgs. Aber lecker war’s trotzdem. Und nächstes Mal dann mit roter Bohnenpaste gefüllt. Right on!

[Bei Frau Ne. fällt mir übrigens noch ein, dass das tollste Merchandise, dass es bei Slayer gab, ein Flachmann mit Slayer-Gravur war, alas, für 45 Euro.]

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SLAYER!

Wie hier angekündigt, ging es gestern zu Slayer & Co. in die Messehalle Erfurt, in der ich bisher nur mal Bob Dylan gesehen hatte. Altersmäßig unterschied sich das Publikum nicht sehr, allerdings war der Frauenanteil dieses Mal doch wesentlich niedriger. Aber auch hier wieder Eltern mit ihren Kindern (die zum Teil sehr deplatziert wirkten, also, die Kinder), Menschen mit traumhaft schönen Vokuhilas und jede Menge Jeans-Kutten, diesmal jedoch mit etwas anderen Aufnähern.

Als ich gegen 21 Uhr kam, spielten gerade “motherfucking” Children of “motherfucking” Bodom, die leider außer vielem Gefluche und einem seltsamen Keyboard nicht viel zu bieten hatten. Die Songtitel waren schön (”Hate Me”, “Death To All”), aber die dauernden Keyboard-Intros gingen mal gar nicht klar. Ok, es war noch kein Opera-Metal oder Folk-Metal oder wie all diese schlimmen Richtungen heißen, aber trotzdem- die einzige vernüftige Metal-Richtung ist Immer-In-Die-Fresse-Rein-Metal, hart, laut, schnell. Sonst kann ich auch gleich Popmusik hören, da muss ich mir dann zumindest kein Gitarrengewichse antun.

Nach Children Of Bodom lief als Umbaumusik zunächst “Sabotage” von den Beastie Boys und dann französischer LoungeJazz, was leider zu keinen Ausschreitungen führte. Während noch für die nächste Band “In Flames” aufgebaut wurde, wurde hinter der Bühne schon mal das Schlagzeug von Slayer getestet. Ein einziger Schlag auf die Bassdrum nur und schon hatten In Flames leider komplett verloren.

In Flames kamen dann trotzdem raus (ich bewundere sowieso die Drummer der anderen Bands auf dieser Tour, ich hätte nach dem ersten Auftritt von Dave Lombardo heulend in der Ecke gesessen und mich nie wieder ans Schlagzeug getraut), leider auch mit Keyboarder. Noch schlimmer jedoch war der knilchige Sänger mit den Wursthaaren, der auch eine für Metal komplett unpassende Stimme hatte. Vielleicht sollte mal jemand das Genre “Reggae-Metal” erfinden, dort könnte der dann unterkommen. Am Allerschlimmsten war jedoch, dass In Flames 1,5 Balladen spielten. Nein! Ich will keine Metal-Balladen! Ich will keine hochgehaltenen Feuerzeuge! Dann kann ich ja gleich Poison mit “Every Rose Has A Thorn” oder “Love Hurts” von Nazareth hören. Im Gegenzug gab es auch noch 1,5 Songs, die ganz gut schnell und hart waren, aber doch immer wieder durch Keyboard-Einlagen verdorben wurden. Melodic, my ass.

Dann wurde endlich für SLAYER umgebaut. Diesmal auch zu Metal-Klängen. Großartiger Einfall: Die Verstärker-Türme in Form von umgedrehten Kreuzen aufzubauen. Ich mag Klischee-Erfüllung, gerade in diesem Genre. Und dann ging es endlich los. Ohne Keyboard, natürlich! Zum Einstieg das vergleichsweise ruhige “God Hates Us All”, aber Dave “Schlagzeuggott” Lombardo musste sich ja auch erstmal warmtrommeln. Tom Araya (der, wie hinter mir von ebenso alten Menschen bemerkt wurde), ziemlich alt geworden ist, erinnerte mich auf bizarre Weise an meinen Mathe-Professor, zeigte aber dem In Flames-Knilch innerhalb kürzester Zeit, wo der Bartel den Most holt [oder anderes Lieblingssprichwort hier einsetzen]. Hitgeballer, Schlag auf Schlag (sowohl im wörtlichen als auch im übertragenen Sinn). Schallwellen, die man nicht bloß in der Magengegend, sondern bis zum Hals spürte. Nichts für Menschen mit Herzproblemen. Und immer mitten in die Fresse rein. Dave Lombardo muss zwischen 4 und 10 Armen besitzen. Ich habe selten/noch nie jemanden mit einer solchen Präzision und Geschwindigkeit drummen hören, unglaublich. Nachdem “Reign In Blood” (mit blutroter Beleuchtung, is’ klar) den regulären Teil beendete, gab’s für die Zugabe noch mehr in die Fresse, unter anderem ein kurzes, aber unglaubliches Drumsolo. Und dann war’s auch schon vorbei. Noch ein bisschen Zeug in die Menge geworfen (kurz überlegt, mich um einen Drumstick zu prügeln) und weg. Krass.

Der seltsamste Besucher war übrigens ein Mann in einer XXXXL-Trinidad&Tobago-Trainingsjacke und Guildo Horn-Gedächtnisfrisur, der außerdem einen AAA-Slayer-Sticker trug. Faszinierend.

Dann ging’s wieder nach Hause, geschickt an der Polizeikontrolle und am Stau vorbei- bin ich wirklich die einzige, die weiß, dass man an der Kreuzung beim IKEA zweispurig nach links abbiegen darf? Bizarr. Schlafen konnte ich übrigens nicht besonders gut, weil mein Kopf noch eine ganze Weile nachdröhnte (trotz uncooler Ohrenstöpsel).

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Durchfahrung

Durchfahrung, die: Schlimmes Behördenwort, das ich heute gelernt habe.

Weiterhin: Geek-Versammlung bei Serenity. Toll, wenn Leute, die sich problemlos den Film aus dem Netz ziehen könnten (und das bestimmt auch schon getan haben), trotzdem noch ins Kino kommen. Vor allem, wenn Leute kommen, die ich noch nie beim Film oder irgendeiner anderen Abendveranstaltung gesehen habe. Frauenquote heute abend: 4% (Filmclub-Mitglieder nicht mitgezählt)
Dann noch auf dem Rückweg besoffene Leute im Einkaufswagen an mir vorbeischlittern sehen. Nochmals hingeguckt und festgestellt, dass ich diese Menschen kenne. Gar nichts mehr gedacht.

Außerdem: Temperaturanomalie. Um 20.30 war es kälter als um Mitternacht. Hm…

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Und noch eine mp3-Player-Leiche

Tragisch. Mein geliebter, unkaputtbar scheinender WeWa!-Flash-mp3-Player will nicht mehr. Wahrscheinlich vom selben Leiden dahingerafft wie mein erster iPod- auf den Speicher kann aus unerfindlichen Gründen nicht mehr zugegriffen werden. E/A-Lesefehler. Speicher voll, kann aber nicht gelöscht werden (die Funktion “Earse” [sic!] funktioniert nicht), keine Dateien werden angezeigt. Byebye (bzw. baibaiii) und viel Spaß im Elektronik-Himmel. Immerhin hat der doppelt solange durchgehalten wie mein iPod, aber 3 Jahre sind trotzdem kein Alter. *schnüff* Und das heute, wo ich sowieso schon so sentimental an Hong Kong denken muss. (Schlimm ist auch, dass ich die Hong Konger Website von WeWa! nicht finde und auf die Mainland-Seite verlinken muss. Da ist noch nicht mal Engrish zu finden.)  Jetzt bloß über Essen nicht nachdenken und für die nächsten Tage die armseligen deutschen Supermärkte meiden, dann wird das hoffentlich wieder. (Und nein, “Die letzten Glühwürmchen” gucke ich jetzt bestimmt nicht.)

Nun geht es jedenfalls noch eine evolutive Stufe zurück, Kassette oder MD heißt von nun an die Frage.  Oder einfach mal etwas, was länger als drei Jahre hält (frei nach Tomte). Eigentlich habe ich komplett kein Interesse an weiterem Elektronikmüll. Ich weiß, warum das Zeug so schrottig ist (weil es von meinen deppigen Kommilitonen entwurfen wurde; ich würde auch nichts kaufen, was ich selbst entwickelt hätte) und habe keine Lust mehr, diesen Quatsch zu kaufen.  Auch wenn es nur 30 Euro kostet. Allerdings wäre ein JavaScript-fähiges Handy, was länger als 13 Monate hält, total super. Ein Flugticket nach Hong Kong (One-Way reicht völlig, ich würde sogar wieder mit der schlimmen KLM fliegen, vorher allerdings mich mit Anti-Thrombose-Medikamenten eindecken) wäre natürlich noch besser. *seufz*

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Filme, die niemand mit mir sehen wollte (und jetzt weiß ich auch warum)

Jetzt, wo der Winter schon fast wieder da ist (gestern zum ersten Mal gedacht, dass es nach Schnee aussieht), kann man ja auch einfach mal das Wochenende zuhause vor dem Fernseher zu vergammeln. Dazu ein nachmittäglicher Trip zur Videothek (und dann noch zur “neuen” Rewe, wo ich das geschmackloseste Gemüse ever gekauft habe) und fertig. Tageszeiten sind bei dieser Bewölkung eh nicht festzustellen.

Meine Auswahl: “Harry Potter IV”, “Aeon Flux” und “Tränen der Erinnerung”, der allerdings nur einen saudummen deutschen Titel hat und ansonsten ein sehr gutes Anime ist.

Davor die Highlights bei der Sportschau mit genommen- gelb-rote Karte für Carsten Ramelow (da kommt Nostalgie auf, hach, World Cup 2002 in Japan, Deutschland-Kamerun), “nur” sechs Bremer Tore gegen völlig unfähige Bochumer- und rechtzeitig ausgeschaltet bevor das schlimme Schalke-Spiel kam. Nein, nein, nein, die möchte ich nicht gewinnen sehen. Genauso wenig wie Bayern oder Hertha (da hätte doch Punkteteilung völlig gereicht, naja, hauptsache, einer verliert).

Jedenfalls dann Harry Potter IV, bei dem ich ohne Kenntnis des Buches leider ein Haufen Details nicht verstanden habe (Warum liegt der Typ vom Ministerium plötzlich tot im Wald? Warum wird da nicht nach dem Täter gesucht? etc.), dabei war der Film doch schon recht lang. Der Auftritt von Jarvis Cocker war jedenfalls mein persönliches Highlight (und auch der Grund, warum ich den Film geguckt habe), glücklicherweise auch im Bonusmaterial nochmal in voller Länge zu genießen, da sieht man dann auch den Rest der tollen Band.

Immerhin war Harry Potter noch recht unterhaltsam, was von Aeon Flux leider überhaupt nicht sagen kann. Die Serie, die Ende der 90er irgendwann spät nachts auf MTV lief, habe ich sehr geliebt, allerdings nie ganz verstanden, zumal ich nie die letzten Folgen gesehen habe. Der Film ist allerdings nicht annähernd so cool wie die Serie, sondern einfach nur einschläfernd langweilig. Und den hätte ich fast im Kino geguckt, wenn jemand mitgekommen wäre- Schock, Horror! Nochmal Glück gehabt. Lustigerweise ist fast alles in Berlin gedreht, was man sofort sieht (”Eh, das Gebäude sieht aus die schwangere Auster” und hey, es ist die schwangere Auster! Hahaha!), so dass ich mich erst vergewissern musste, dass es sich nicht um einen Uwe Boll-Film handelt (na gut, es ist keine Videospielverfilmung), aber qualitativ wohl auf demselben Niveau. Wenn ich dieses Jahr nicht schon so unglaublich schlechte Filme gesehen hätte, wäre das wohl der Flopfilm des Jahres.

Toll hingegen ist Tränen der Erinnerung, ein Anime aus dem Hause Studio Ghibli, allerdings diesmal mit Isao Takahata als Regisseur und Hayao Miyazaki als Produzent. Deswegen auch sehr realistisch gezeichnet, allerdings mit Happy End im Gegensatz zu Die letzten Glühwürmchen, den ich irgendwann nochmal komplett gucken muss (und nicht nur die ersten 3 Minuten), aber nur, wenn ich mich psychisch dem Film gewachsen fühle.

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Ey,

ihr bekloppten, sowieso illegalen Wählautomaten, die ihr für irgendwelche grenzdebilen Gewinnspiele werbt: Meinen Anrufbeantworter vollzuschwallen, das muss nun echt nicht sein. Ihr Kackbratzen.  Es ist mir echt komplett egal, ob ich irgendeinen der gammeligen Preise gewonnen habe und ich werde garantiert nicht bei der Deppenhotline für nur 1,99 Euro die Minute anrufen. Da brauche ich die Nummer nicht auch noch doppelt.

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und so…

Bahnfahren wird erst so richtig furchtbar, wenn Leute ihren mitgebrachten Eiersalat auspacken.

Mal wieder 2,780,000.00 US-Dollar bei einer Spam-Lotterie gewonnen und beim Satz “POKER ONLINE PROMOTIONS IS A BONUS FOR THE WHOLE WORLD FOR THE 2010 SOCCER WORLD CUP THAT WILL BE HOST BY SOUTH AFRICA.” kurzfristig gedacht, dass das angesichts des aktuellen Chaos in Südafrika (lieber einen sauteuren Trainer als Geld für den Stadienbau) gar nicht so unwahrscheinlich klingt. Und abstruser als das O2-Werbeheftchen mit “Ihr neues Leseabenteuer” zu bezeichnen, ist es auch nicht.

Ich hasse L’Auberge Espagnole (und auch L’Auberge Espagnole 2) insbesondere deswegen, weil es genau den Typus Austausch-Studenten feiert, den ich so verabscheue- nämlich der dauerfeiernde, Gast-Land und -Leute ignoriende Volldepp, der zwar einen dickes Notizbuch mit Adressen aus aller Welt mit nach Hause nimmt, aber ansonsten nur die Erkenntnis, dass überall auf der Welt gern gesoffen wird. Und nachdem ich solche Leute schon aktiv ignoriert habe, muss ich sie mir ja nicht auch noch im Kino angucken. Zumal einem Filme, bei denen nicht auffällt, dass mittendrin eine ganze Rolle Film (~20 Minuten) fehlt, irgendwie generell Mist sind.

Schwäbisch: Ein schrecklicher, jedoch hochinfektiöser Dialekt, weißscht? Argsle.

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Uärgs

Zum ersten Mal seit 11 Monaten wieder in der Mensa gegessen. Erstaunlicherweise keine allergische Reaktion, dafür Bauchschmerzen und Übelkeit. Ok, bei “Würzfleisch mit Reibekäse, Salatbeilage, Pommes frites” vielleicht nur halb verwunderlich, aber trotzdem. Wäääh! Dabei ist dieses Gericht in seiner Perversion (an Katzenfutter erinnernde Fleischbröckchen unbekannter Herkunft + geriebenen Billig-”Käse” + Zitrone) eines der interessantesten Gerichte, die Mensa zu bieten hat.

Verschlimmert wird mein Zustand durch das hoffentlich letzte Bratwurstkonzert des Jahres, das dieses Mal sogar eine Sängerin neben der üblichen Blasmusik zu bieten hat. Büargs.

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