Archiv für Februar 2, 2008

Mein neuer Lieblingsfilm

Godzilla vs. Destoroyah (Schreibweise von Tele5 übernommen): Sensationell. Ein cinematisches Meisterwerk. Und ein bisschen Camp, logisch. Der Film beginnt damit, dass Godzilla 1996 in Hong Kong auftaucht (ja, für mich hatte der Film da schon gewonnen) und Platz für ein paar neue Hochhäuser schafft. Dann erscheint ein Apple-Geek-Kind (damit das Product Placement nicht so auffällt, ist auch noch ein riesiges Apple-Logo an den Schrank getackert) und rettet die Welt, zumindest ein bisschen. Außerdem gibt es Rückblenden in schwarz-weiß (die eventuell aus dem Original-Godzilla stammen?), Visconti-eskes Hin-und-Her-Gezoome und eine absurde Story mit Mikro-Sauerstoff, die ich nicht ganz kapiert habe, weil bei Tele5 abrupt Werbung lief und ich die zunächst auch für einen Teil des Films hielt (Scheiß-Postmoderne).

[Die Nerd-Nerd-Kategorie erhält dieser Post nicht für das Apple-Kind, sondern für die verlinkten Artikel.]

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Serienprägung

Heute: Dawson’s Creek

Im Rahmen der ganzen Kurzfilmnacht-Organisation erhielt ich gestern eine ungeheuer förmliche Mail, in der jemand nicht nur seinen Film anbot, sondern auch gleich seine komplette Lebensgeschichte schilderte (Tipp: Es interessiert mich überhaupt nicht). Ein Punkt darin war, dass er momentan ein Studium an der University of Southern California Los Angeles im Bereich Regie absolvieren würde. Mein erster Gedanke: How very Dawson’s Creek! (Und dann der Schock, dass diese Erinnerung sogar richtig ist. Args.) Kein Wunder, dass ich mir keine russischen Zahlen merken kann, der Platz in meinem Gehirn wird von solchem Quatsch gefüllt (wobei ich mir generell keine Zahlen in Fremdsprachen merken kann, hm).

Naja, immer noch besser als beim Anblick der Leute im Kaufland ständig an Twin Peaks denken zu müssen. Brr. Brr. Brr.

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