Archiv für Juli 2008

Falls jemand versuchen sollte, mich mit Rufnummerunterdrückung anzurufen und ich nicht rangehe…

Es haben mal wieder genug Callcenter-Deppen angerufen. Ich weiß nur nicht genau, wer mein Favorit der Woche ist:
Die Frau eben, die noch nicht mal sagen wollte, für welche unseriöse Firma sie arbeitet und daher lieber auflegte, oder der Mann, der insistierte, dass ich bei einer kostenlosen Gewinnspiel-Hotline, die in „Einkauf Aktuell“ beworben war, angerufen [...]

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Öh, ich bin jetzt auch im 21. Jahrhundert angekommen.

Kann es sein, dass ungefähr jeder einen Skype-Account besitzt, nur ich bisher nicht? Erstaunlich.

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Arg!

Man sollte ja meinen, dass Ingenieure und Informatiker, wenn sie sich schon nicht gut ausdrücken können, doch zumindest ein gewisses Verständnis für Logik aufbringen und deswegen durchaus den Unterschied zwischen „Dieses Kriterium soll erfüllt werden“ und „Dieses Kriterium sollte erfüllt werden“ begreifen. Alas, das ist nicht der Fall. Immerhin habe ich Rechtschreibungfehler gefunden, die weder [...]

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Channelling Thomas Mann, oder auch: keine Angst vor Nebensätzen

Da mir versprochen wurde (neben größeren Mengen Bier und Bratwurst), dass ich das englische Abstract für die Bibliothek schreiben dürfe (und da es das Thema hergibt, dass ich ausgiebig den Thesaurus wälzen kann, um ein resolutely highbrow abstract zu schreiben, was dann von niemanden hier mehr verstanden wird, oh joy!), lese ich gerade die dazugehörige [...]

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TFF, WTF?

Bonnie „Prince“ Billy war großartig. Allerdings kriegt mich auch jeder, der seine Songs mit Gestik singt (siehe meine unerklärliche Faszination mit Billy Corgan, obwohl der wirklich seit ungefähr 2002 keinen einzigen guten Song mehr veröffentlicht hat) und seine Stimme innerhalb einer Zeile brechen kann (siehe auch Jeff Tweedy, ah, Jeff Tweedy!). Diese Menschen lassen allerdings [...]

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Short Road To Happiness

Wirklich eine nette Geste: Dass gestern im Café völlig unvermittelt der Song zu meinem T-Shirt gespielt wurde.
(Wobei man anmerken muss, dass dieses Shirt so, äh, figurbetont geschnitten ist, dass man für das Tragen nicht nur einen Song, sondern auch ein Bier spendiert bekommen sollte. Ähem.)
(Und noch mehr happiness: Eben war der Paketbote da und hat [...]

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