April 8, 2008
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1. Der Caffeine Test:

Created by OnePlusYou
Wieso eigentlich delusions, tz. 215 Klicks in 30 Sekunden, das ist godlike.
2. Ein Kapitel über die Viscoelastizität von Velveeta-Käse-Polymeren (und die anschließende Erkenntnisse dank google scholar, dass es viele gelangweilte Chemiker gibt, die sich mit verschiedensten Käsesorten beschäftigt haben).
3. Die Schluss-Szene von There Will Be Blood. Ja, immer noch. So fucking awesome.
Februar 12, 2008
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einen Pocky-Test kann ich mir nicht entgehen lassen! Pocky, how I love thee!
Für Fans: Pocky Shrine (super awesome!)

Allerdings fühle ich mich nicht zu trendy für Pocky. Eher fühle ich mich als Men’s Pocky…
P.S.: Ja, ich weiß, dieser Test ist uralt. Aber bis eben kannte ich den noch nicht.
Januar 28, 2008
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Von anspruchsvoll bis sinnlos:
Anspruchsvoll: Waving Goodbye to Hegemony (New York Times, 27.01.08) Geopolitische Veränderungen in der Zukunft und die Rolle der USA. Nicht unbedingt überraschend, aber ein sehr guter Überblick. Außerdem wird auf der ersten Seite jemand zitiert, bei dem ich vor 13 (?) Jahren mal zuhause essen war.
Hübsch, meditativ, irgendwie sinnlos, aber trotzdem sehr unterhaltsam: Untangle, mein neues Lieblingsspiel (nur die Musik muss man schnell ausstellen)
Mmmh, bizarr: Blaubeer-Buttermilch-Pfannkuchen, die wie Alien-Gehirn aussehen. Wenn ich jetzt besser in Chemie wäre, könnte ich sicherlich erklären, warum der rohe Teig violett, die Pfannkuchen grell-blau und die Blaubeeren eher rötlich-blau sind.
Brr. Es guckt mich grimmig an.
Naja, nachdem ich gerade meinen eBay-Account gekündigt habe, kann ich eh keine Marien-/Jesus-Erscheinungen auf Pfannkuchen, Toast oder ähnlichem mehr verkaufen.
Januar 10, 2008
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Cute overload! Diese Papiervögel sind so unglaublich entzückend, dass ich sie heute noch basteln muss (und dazu sogar einen Abstecher nach Nerd Central auf mich nehmen werde).
Hurra! Es gibt hier noch mehr tolle Links zu tollen Papierfiguren.
November 9, 2007
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ist der Evil Mad Scientist Laboratories Wettbewerb (sehr empfehlenswerter/s Blog generell) bei dem die besten/schrecklichsten search suggestions gesucht werden, die man bei ask.com (UK- oder US-Version) erhält. Der Flickr-Pool dazu wächst und wächst. Aaah, die bizarre Welt der Suchanfragen.
September 26, 2007
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Wunderbare alte russische Kinoplakate bei davno.ru (was man bei der grauenvollen Startseite gar nicht für möglich hält). Aaaah, Avant-Garde.
Wäre ich doch nur früher auf die Idee gekommen, dort einfach ein Design zu klauen (und nicht erst 2 Tage vor der Plakat-Deadline). Dann hätte man sogar ein nehmen können, was noch nicht zu einem Franz Ferdinand-Cover verarbeitet worden wäre… Aber falls jemand mal eben schnell sowas kann… hahaha.
April 19, 2007
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Ich habe einen weiteren Blog begonnen, einen Koch-Blog, um meine Rezepte zu sammeln. Momentan mangels vernünftiger Kamera noch ohne Bilder, aber vielleicht, vielleicht* in ein bis zwei Monaten dann doch mit hoffentlich appetitlichen Bildern (denn Bilder sind ja eigentlich das Beste an Koch-Blogs).
Also: 100salate.wordpress.com freut sich über jeden Besuch. Es gibt auch Nicht-Salat-Rezepte ;-)
***Ende der Werbung***
*Bitte mal Daumen drücken, dass ich den versprochenen, sehr tollen Nebenjob kriege. Vorher will ich nichts weiter dazu schreiben.
März 16, 2007
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Mmh, frisches Brot. - Oh ja, willst du ein Stück? - Ja, gern. Was ist das denn für ein Brot? - Oh, Soda Bread mit Buttermilch. - Klingt gut. Und was ist da sonst so drin? - Och, noch ‘ne Tüte Sultaninen und 1 1/2 Esslöffel Kümmel. Und Zucker. - Uärgs. - Ist echt lecker. - Äh, ne, ich will doch nicht.
Dabei ist das Skillet Irish Soda Bread Served With Cheddar and Apples auch ohne Cheddar wirklich lecker (wenn man denn Rosinen und Kümmel mag) und passt zum St. Patrick’s Day, der ja morgen ist (was mir allerdings erst nach dem Backen einfiel). Das Original-Rezept findet sich hier, allerdings natürlich mit nervigen Maßeinheiten (3 cups Mehl etc.). Ich brauche wirklich dringend amerikanische Messbecher (und eine Natto-Maschine, aber das ist ein anderes Thema).
Meine Mengen (die ein bisschen falsch sind, aber es kam was leckeres raus, wegen des Vollkornmehls habe ich mehr Backpulver genommen):
675 g Vollkornmehl
230 g Zucker
2 EL Backpulver
2 EL Natron
1 1/2 TL Salz
1 1/2 EL Kümmel
250 g Sultaninen
2 Eier
375 ml Buttermilch
60 g Butter (geschmolzen) + 20 g geschmolzene Butter
Alle festen Zutaten vermischen (außer den Sultaninen). In einer anderen Schüssel alle flüssigen Zutaten verquirlen (im Original-Rezept kommen nur 2 EL flüssige Butter in den Teig, das hatte ich überlesen). Dann alles zusammenkneten. Sultaninen dazu und rein in die gebutterte Form (original in einer Pfanne, ich habe eine runde Springform mit 26 cm Durchmesser genommen). Oben mit der restlichen geschmolzenen Butter bestreichen. Dann ca. 1 Stunde bei 180°C backen, bis das Brot hohl klingt, wenn man draufklopft.
Und dann am besten noch warm mit Butter oder Käse ganz allein verzehren. Hehe.
Februar 5, 2007
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(…oder auch: Ich kann ja nicht immer “bla” als Überschrift nehmen.)
1. Fünf Hosen bei H&M anprobiert, vier passten perfekt, eine passte okay. Unfassbar, was ist passiert? Bin ich über Nacht in eine H&M-Maßpuppe gemorpht? Ich darf nie wieder auch nur ein Milligramm zu- oder abnehmen. Glücklicherweise war eine Hose bei näherer Betrachtung doch hässlich (iih, Stretch), eine kratzte und die dritte war auch irgendwie doof, so dass die Entscheidung nicht allzu schwer war.
2. Eher eklig: Orbit Strawberry Mint. Cherry Mint finde ich super, aber künstlicher Erdbeergeschmack ist dann doch noch mal eine andere Liga.
3. Drecksspieltag. Nur 3 Punkte beim Tippen und bestimmt auch nur Minuspunkte bei Kicker-Managerspiel.
4. Kulturschock: Von Snooker mit “Ihr, Euer” Rolf Kalb, dem Gentleman-Kommentator zum Handball-Finale umgeschaltet, dass von einem hysterisch-brüllenden Mann kommentiert wurde. Vor Schreck beinahe den Fernseher ausgeschaltet.
5. Ganz schlimmes Dilemma: Ich liebäugele sehr mit dem Nokia 5300, das alles kann, was ich von einem Handy möchte (hoffentlich auch 2 Jahre durchhalten), aber leider auch eine absolut ekelhaft-dumme Fernsehwerbung hat (”Wir haben 5000 Leuten ein Lied vorgespielt, danach durften sie jemanden anrufen…”- Hass!) und eigentlich kaufe ich ja keine Produkte mit ätzender Werbung. Aber leider ist das Sortiment an Klapp- oder Schiebehandys in Deutschland sehr begrenzt, da gibt es eigentlich nur die Motorola-Dinger (und ein noch wichtigerer Grundsatz lautet: nie wieder Motorola!) oder ein paar wenige von Sony (extrem nerviges Viral Marketing: kein Sony!) oder von Samsung (aber leider nicht die schönen Klapphandys aus Lady Vengeance. Menno.). Außerdem erschloss sich mir das Bedienkonzept des Nokia sofort, während ich bei anderen Schiebe-Handys nicht mal in der Lage war, das Handy aufzuschieben (oder vielleicht war es auch zum Klappen? Ich war jedenfalls zur sichtlichen Freude des Verkäufers total überfordert.). Args. Naja, bis zum 28. Februar kann ich mir das noch überlegen. Oder noch länger…
6. Iiiiks, wieder ist ein Semester Filmclub vorbei. Was mache ich jetzt abends am Dienstag und Donnerstag ? Wo bekomme ich mein Bier her? Läuft momentan was gutes im Fernsehen? Fragen über Fragen.
7. Immer wieder einen Eintrag wert: Ich bügele Kleidung. Jetzt gleich! Geilo! Einfach mal durch’s Wohnzimmerfenster spannern und zusehen, wie ich in vollendeter Perfektion gleichzeitig gratil Falten entferne und etwas ansehbares im Fernsehen suche. Holldrio, meine lieben Freunde. (In dem Kaugummi muss irgendwas seltsames drin sein. Uiiiunihihihhihihi.)
November 8, 2006
· Gespeichert unter Experimente, Lieblingslinks, Spiele, sinnlos
Was meine Handschrift laut graphologies.de über mich aussagt:
Die Deutung der Handschrift brachte folgendes Ergebnis:
Sie ist sinnlich, warmherzig, gemütlich und phantasievoll.
Im Großen und Ganzen wirkt sie gelassen bis uninteressiert,
wenn sie aber von einer Sache überzeugt ist, überrascht sie
ihre Umwelt durch ihr überschwängliches und begeisterungsfähiges Auftreten.
Sie ist lebhaft und kontaktfreudig.
Mit viel Verständnis für die Belange anderer.
Die Schreiberin ist ein sehr gefühlsbestimmter Mensch.
Oft werden Entscheidungen gefühlsmäßig gefällt, obwohl bei
rein rationeller Überlegung eine andere Entscheidung die richtige wäre.
Sie versucht, die eigene Meinung durchzusetzen.
Wenn sie etwas besser weiß als andere, muss sie es ihnen auch unbedingt mitteilen.
Sie ist dickköpfig und neigt schon mal zu trotzigen Reaktionen.