Archiv für Nahrungsmittel

Final-Anmerkungen

1. Der Pansen mit der Handynummer, die fast wie meine ist (nur mit einer 6 statt einer 3 und einer zusätzlichen 1 am Ende, bitte mit Telefonterror überziehen, danke), der immer mal wieder gern anruft und dann wieder auflegt, hat sich gerade eben mit “Marta?” (oder so ähnlich) gemeldet, dann aber doch wieder aufgelegt. Hass!

2. Nein, der Menschheit im Allgemeinen zuliebe (warum eigentlich?) bin ich nicht beim Public Viewing. Es ist besser so.

3. Im Kampf debiler Nachbarhund gegen Katze auf dem Nachbardach scheint die Katze zu gewinnen. Team Katze!

4. Mega-Halbzeitsnack: Shrimp-Nudeln (bzw. “Schrimp” laut Packung). Allerdings verstörend: die dunklen “Krümel” in den Nudeln; Sand oder feingemahlene Shrimp-Schalen?

5. SF2, ich liebe dich und deine Kommentatoren, insbesondere den humorlosen Volker Finke. Selbst die Runde mit Berti Vogts/Ahsbahs ist teilweise unterhaltsam, wenn auch nur deswegen, weil ich 90% der Unterhaltung nicht verstehe.

Ach ja, und dank SF2 habe ich erst am nächsten Tag mitbekommen habe, dass beim ZDF das Bild ausgefallen war.

6. Wer auch immer bei den 4 Spielen, die ich im ZDF gesehen habe (und nicht auf SF2), kommentiert hat, bitte verlauft euch in der Sendezentrale in Mainz und findet nie wieder den Weg in ein Stadion. Fernsehgarten, Morgenmagazin, das wär doch auch was.

7. Und noch was: Herr Löw, damals Saison 97/98, 26. Spieltag, HSV-Stuttgart 0:0 im klassischen Hamburger Nieselregen. Der HSV war unfähig, Stuttgart bemühte sich nicht mal, und der Ball konnte nicht ins Tor rutschen, weil er nie in Tornähe kam. Immer noch das schlechteste Fußball-Spiel, das ich je komplett gesehen habe (Schweiz-Ukraine bei der WM 2006 und fast alle UEFA Pokal-Auftritte von Hertha BSC wären noch so Kandidaten, aber diese Spiele habe ich nicht komplett gesehen bzw. mittlerweile komplett verdrängt). Ich hätte als gern kleine Entschädigung ein bis drei maßgeschneiderte weiße Blusen. Ja?

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EM-Notizen

Gestern im Globus-Getränkemarkt: Eine Frau mit einem Goleo-Schlüsselanhänger. Ist das schon retro?

Warum wird nach jedem Tor “Samba de Janeiro” gespielt? Gruselig!

Ebenfalls gruselig: dass ich ausgerechnet letzte Nacht von “ Games” geträumt habe. Michael Haneke, Rächer der österreichischen Fußballnationalmannschaft. Wie übersetzt man eigentlich “sick fucker” ins Deutsche? Aber hey, Michael, wenn du mal wieder ein sinnloses Remake deiner eigenen Filme drehen willst, ich hätte da noch ein paar neue Ideen.

In meiner persönlichen Weißbierliga führt übrigens nach 6 Spieltagen Schwarzbacher Sonnen-Weisse knapp vor ;Kapuziner Weißbier, dem wegen der Assoziation mit Mönchshof (brrr) leider einige Punkte abgezogen werden mussten. Weit abgeschlagen, sozusagen das Österreich des Wettbewerbs: Franziskaner Weißbier. Ich wurde heute belehrt, dass dies das absolute Lieblingsbier von Manuel Andrack sei; nun, das erklärt, warum ich Manuel Andrack noch nie mochte. Münchner Titelfavoriten wie Weihenstephan, Hacker-Pschorr (mit Bonus für den Satz “Wann schmeckt das erste Bier? Richtig – am späten Vormittag…” auf der Website) und Augustiner spielen allerdings erst in späteren Runden bzw. wenn ich einen Getränkeladen gefunden habe, der diese Biere führt und keine absurden Öffnungszeiten wie “nur mittwochs von 8 bis 10 Uhr” hat.

Das Bier wird selbstverständlich im Elchglas genossen. Stilecht!

Übrigens vermisse ich meine beiden Lieblings-WM-Produkte: Eisbergsalat in Fußballverpackung und schwarz-rot-goldene Tomaten. Rewe, ey! Immerhin gibt es wieder Fußballbrot.

Ach ja, und dann noch: IVAN KLASNIC!!! Woohoo!

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Die Bratwurst war lecker, aber sonst…

Zum vierten Mal “Wind of Change”. Ich hasse das Altstadtfest. Viel mehr allerdings noch die Tatsache, dass ich momentan keine alkoholischen Getränke vertrage. Hilfe!

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Hurra!

Das Bratwurstkonzert ist wieder da. Bonus: Mein grenzdebiler Nachbar pfeift asynchron und atonal dazu.

Edit: Und jetzt heult das Baby von gegenüber. Musste ja so kommen.

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Kindergeburtstag

Spiele, Spaß, Bratwurst (Privatfleischerei Gehlberg, sehr empfehlenswert), Schnaps und die Erkenntnis, dass ich die Königin des “Äpfel mit dem Mund aus einem Wasserbecken fischen” bin, was vermutlich an meiner wenig damenhaften Furchtlosigkeit vor dreckiger und nasser Kleidung liegt. Dabei habe ich mir irgendwas verrenkt, wobei ich nicht ganz weiß, ob ich meinen eh schiefen dritten Halswirbel wieder eingerenkt habe oder alles noch schlimmer gemacht habe. Nun ja. Außerdem wurde mir zum dritten Mal in meinem Leben Doppelkopf beigebracht, und dieses Mal habe ich es sogar begriffen, was daran liegen könnte, dass ich nicht wie zuvor ununterbrochen angemeckert wurde beim Spielen. Yeah! Außerdem kann ich im Blindtest Köstritzer Pils von Rosen Pils unterscheiden, selbst wenn mir Rosen Pils als Köstritzer untergeschoben wird. Ha! Immerhin etwas gelernt in Thüringen.

Ansonsten wünsche ich mir gerade, einen fiesen Uni-Klatsch- und Tratsch-Blog zu schreiben, dann könnte ich die anderen Erlebnisse des gestrigen Abends etwas ausführlicher beschreiben, aber mein Gewissen hält mich leider davon ab. Daher 1880 Zeichen (sagt Word) anonymen Hass:

Dabei hätten es Leute, die Unterhaltungen über Fußball unterbrechen, um mitzuteilen, dass sie Fußball doof finden, wirklich nicht besser verdient. Insbesondere wenn sie die Unterhaltung nur unterbrechen, um die Frau (also mich) anzugraben und sich dann noch nicht mal von meiner Antwort, dass Desinteresse an Fußball ein Charakterfehler sei, abschrecken lassen. Hinweis: Ich bin nicht an dir interessiert, twat, und zwar im Sinne von “selbst wenn du der letzte Mann auf Erden wärst und ich die letzte Frau und ich das Überleben der Menschheit sichern müsste, würde ich eher nach einer Samenbank suchen als mich mit dir einzulassen”. Und überhaupt: Dude, nur weil ich eine Frau bin (und genau das auch die einzige Eigenschaft ist, die mich für dich interessant macht, vielen Dank), habe ich noch lange kein Interesse an dir, insbesondere nicht, wenn du nicht aufhörst, mich anzubaggern, nachdem ich dir gesagt habe, dass ich einen Freund habe (was du sicherlich häufiger hörst, aber in diesem Fall stimmt es. Ansonsten gilt natürlich auch der Satz des Beziehungsexperten Homer S.: “ich bin nicht lesbisch, aber ich lerne es noch”. Wobei Nonne in einem Bier-brauenden, Schnaps-brennenden Kloster meine preferierte Möglichkeit ist. Egal.). Selbst wenn ich Interesse an charakterlosen, Fußball-hassenden, Eistee-saufenden Informatikern mit selbstrasierten Unfrisuren hätte, die 5 Jahre jünger als ich sind und sich 15 Jahre jünger benehmen, selbst dann wäre die Auswahl so groß, dass ich wahrscheinlich per Los entscheiden müsste und mich höchstwahrscheinlich nicht für dich entscheiden würde. Und nur weil ich angetrunken bin, heißt NEIN nicht plötzlich JA. Und jetzt hör auf, auf meine Brüste zu starren und verpiss dich. Ach ja, und die Tatsache, dass du angeblich schon deinen vierten Eistee trinkst, macht dich nicht unbedingt attraktiver, insbesondere nicht, wenn der dazu führt, dass dir Sabber aus dem Mund läuft. Das gilt auch für den unvergessenen Herrn B., dessen sensationelle Anmache damals den Satz “ohne drei Bier kann ich nicht einschlafen” enthielt. Äh, kein Interesse. Fuck off. Allerdings danke ich dem Eistee, dass er nicht in deinem Magen verbleiben wollte und ich dich so losgeworden bin. Haha. Wanker.

(Ich bin wirklich verstört, wie penetrant manche Leute sein können.)

Ansonsten sollte das Studentenwerk wirklich über die Umwandlung des neon-orangen Wohnheims in ein Laufhaus nachdenken, es wäre die Lizenz zum Gelddrucken.

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Was mich gerade erfreut

1. Der Caffeine Test:

The Caffeine Click Test - How Caffeinated Are You?
Created by OnePlusYou

Wieso eigentlich delusions, tz. 215 Klicks in 30 Sekunden, das ist godlike.

2. Ein Kapitel über die Viscoelastizität von Velveeta-Käse-Polymeren (und die anschließende Erkenntnisse dank google scholar, dass es viele gelangweilte Chemiker gibt, die sich mit verschiedensten Käsesorten beschäftigt haben).

3. Die Schluss-Szene von There Will Be Blood. Ja, immer noch. So fucking awesome.

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Nogger! Choc! is! back!

Hurra!

(Allerdings ist das definitive Zeichen, dass ich älter werde, wenn ich mich darüber freue, dass ein Eis von früher wieder da ist.)

(Und ein definitives Zeichen, dass ich endlich schlafen gehen sollte, ist, dass ich keine Links mehr setzen kann.)

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Berlinale 2008

Meine zweite Berlinale (hier ist der Bericht vom letzten Jahr), diesmal mit anderen Kinos (International, endlich!) und weniger Stress dank besserer Planung. Wenn man erstmal verstanden hat, dass es illusorisch ist, mehr als 3 Filme pro Tag zu sehen, wenn man nicht im selben Kino bleiben will, und schweren Herzens interessant klingende Filme von der Liste gestrichen hat, schafft man es sogar, zwischendurch den dringend benötigten Kaffee zu trinken und etwas zu essen. Dass das dann trotzdem Fast Food ist, nun ja, das lässt sich leider nicht ändern. Immerhin, ich hatte am Sonntag sogar Natto in einem ansonsten eher unspektakulären japanischen Restaurant in Mitte (und ja, ich wurde gefragt, ob ich wisse, was ich da bestellen würde…), und das ist ja bekanntermaßen so gesund, dass es all den Schrott der letzten Tage ausgleicht.

Nun aber zu den Filmen:

Megane (Cinestar): Nicht hungrig zu empfehlen, denn es wird eigentlich ständig gegessen. Oder aufs Meer gestarrt. Oder beides gleichzeitig. Ein sehr entspannender, geradezu meditativer japanischer Film über die Wichtigkeit des Nichtstun. Und des gemeinsamen Essens. Überhaupt, Essen. Ich werde schon beim Gedanken an den Film hungrig.

Transsiberian (Colosseum): Ich hasse, hasse, hasse diesen Film. Dieser Film ist so dümmlich*, dass er mir Schmerzen beim Zusehen verursachte. Wenn ich nicht in der Mitte des sehr großen Kinos gesessen hätte, wäre ich zum ersten Mal in meinem Leben mitten im Film aus dem Kino gegangen. Besonders hassenswert neben dem Eso-Gebrabbel, dem Avril Lavigne-Clon und der Ansammlung an Klischees: Der grauenvoll offensichtliche Drogen-Plot**(sehr einfallsreich den Schmuggler Carlos zu nennen, als gäbe es keine anderen spanischen Namen) und die völlig fehlbesetzte Emily Mortimer als ultra-naive ehemalige Alkoholikerin, die 10 Jahre lang durch die Gegend gezogen und nirgendwo länger als 7 Tage verblieben sein will, dabei allerdings so dermaßen wenig Menschenkenntnis mitgenommen hat, dass man leider vermuten muss, dieses Rumziehen hätte sich auf von der Upper East Side nach Greenwich Village nach Long Island und wieder zurück zur Upper East Side beschränkt, in einem Auto mit Chauffeur, einem phillipinischen Hausmädchen und Daddys Kreditkarte. Selbst die lobotomierten RomCom-Blondchen haben mehr street smarts als diese Person.

3 Dias- Before The Fall (International): Ich wollte diesem Film nur sehen, weil ich unbedingt einmal ins Kino International wollte, das wirklich den Besuch lohnt. Der Film war eine etwas gewollte Mischung aus Weltuntergangsdrama und “Killer kommt aus Gefängnis frei und hat noch eine Rechnung offen”. Wenn man mal die Frage ignoriert, warum man die letzten drei Tage der Welt damit verbringen sollte, sich in der Einöde vor einem Killer zu verstecken, anstatt noch einmal alles zu genießen, was die Welt so zu bieten hat, dann ist der Film unterhaltsam und spannend.

Gegenschuss- Aufbruch der Filmemacher (Cubix): Das erste Highlight. Ich hatte bisher kein Interesse, mich mit Filmemachern wie Rainer Maria Fassbinder und Alexander Kluge auseinander zu setzen, weil ich die Befürchtung hatte, dass deren Filme unglaublich schlecht gealtert seien (so ähnlich wie bei manchen Platten aus den 70ern, wo man heute nur noch die schlechte Produktion und die schlimmen Keyboards hört). Diese sehr witzige und unterhaltsame Dokumentation hingegen hat mich immerhin dazu gebracht, fast alle verfügbaren DVDs auf meine Amazon-Ausleih-Liste zu setzen und darüber zu fluchen, dass keine Filme von Uwe Brandner und Thomas Schamoni erhältlich sind. Selbst “Die Angst des Tormanns vor dem Elfmeter” von Wim Wenders hätte ich ausgeliehen, wenn dies möglich gewesen wäre. Wim Wenders! Mein Kino-Trauma Nr. 1! Und dann noch das schönste Zitat: Das Kino ist das Größte, auch wenn wir begreifen müssen, dass es vielleicht nicht so war (Serge Daney).

Boy A (Colosseum): Focking amazing. Mein diesjähriger Gewinnerfilm. Ich kann immer noch nicht glauben, dass dieser wunderbare Film wirklich ein Fernsehfilm von Channel 4 ist. Ein subtiler Film(für einige Kritiker zu subtil) mit exzellenten Schauspielern. Ein wenig an den Schluss von A Clockwork Orange erinnerend geht um einen jungen Mann, der nach einem langen Gefängnisaufenthalt für eine grausame Tat, die er als Kind begangen hat, wieder in die Gesellschaft eingegliedert werden soll. Der Film spielt in Manchester (hurra!) und entsprechend schön (bzw. schwer verständlich, je nachdem) sind die Dialekte der Darsteller. Oh ja, die intensive Beschäftigung mit britischer Musik hat durchaus ihre Vorteile, wenn es um das Verstehen von Dialekten geht… Ich wünsche dem Film einen allgemeinen Kinostart (was aufgrund des digitalen Formats eher unwahrscheinlich ist), oder zumindest einen guten Sendeplatz in der ARD (mit Wiederholungen auf arte und DVD-Veröffentlichung).

Man Yeuk (Sparrow) (Urania): Hong Kong! Johnnie To! Regenschirme! Eine gelungene Action-Komödie, wenn das Wort “Action-Komödie” nicht genauso beleidigend ist wie “RomCom” wäre. Johnnie To gelingt mit Man Yeuk das Kunststück einer federleichten Gangsterfilm-Parodie, die weder peinlich noch langweilig ist.

Sweet Food City (Cubix): Experimentalfilm + weiche Sitze + Schlafmangel: eine gefährliche Mischung. Ich gebe zu, ich habe Teile des Films verschlafen und die Untertitel waren auch nur bedingt hilfreich. Trotzdem ein interessanter, halbdokumentarischer Film über den Verfall eines Neubau-Viertels in Dalian in Nordchina und endlich mal ein ganz anderer Blick auf China. Ohne das Regisseurgespräch hätte ich den Film wohl nicht ganz verstanden. Das war allerdings wirklich gut, wenn auch ein wenig peinlich***, wie immer, wenn chinesische Regisseure in Deutschland auftreten.

Otto; or, up with Dead People (Cinestar): Seit “Durch die Nacht mit Jörg Buttgereit und Bruce LaBruce” liebe ich Bruce LaBruce. Und Otto… zeigt, dass er nicht nur ein liebenswerter Mensch ist, sondern auch noch ein guter Filmemacher. Ich hatte Horror-Trash erwartet, bekam aber ein warmherziges Low Budget-Movie über das Filmemachen (und Kunstblut und Gedärme). Und Bruce LaBruce danach noch im Regisseursgespräch! ❤

*Ich überlege noch, wie viel schlimmer die Hassfilme L. A. Crash und Princess waren. Allerdings treiben diese Überlegungen meine Gehirnzellen in den kollektiven Selbstmord.

**Und ich fand schon Traffic scheiße. Meine Güte, gegen diesen Dreck ist Traffic in der Tat das subtile Oscar-preisgekrönte Meisterwerk, für das Traffic vom Rest der Welt gehalten wurde.

*** Ohne die eklatanten Menschenrechtsverletzungen in China kleinreden zu wollen, ist ein Regisseursgespräch nicht der richtige Zeitpunkt, um diese Dinge anzusprechen, insbesondere wenn man sich überlegt, was es für Konsequenzen für den Regisseur haben könnte, wenn er sich kritisch äußert. Und vor allem gibt es keinen Grund, solche Fragen auch noch so arrogant vorzutragen.

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Sachen, die ich von Wodka-Flaschen gelernt habe

Heute: Der Typ, der das Periodensystem erfunden hat, Dmitri Mendelejew (ein Name, den man wirklich hervorragend lallen kann, mmmjndjeljijiw), ist auch für den Wodka-Standard verantwortlich, was eigentlich eine mindestens genauso große und wichtige Sache wie das Periodensystem ist. Spassiba, Dmitri!

Der Nerd in mir hat ihn natürlich gleich am Bild (bzw. am Bart) erkannt, ohne vorher den Text zu lesen. Und da heute ja Valentinstag ist, kann ich ja zugeben: Ich bin ein wenig in die wunderschönen Flaschen von Russkij Standart Original verliebt.

Kommentare (1):

Normalerweise würde ich keine Testergebnisse posten, aber…

einen Pocky-Test kann ich mir nicht entgehen lassen! Pocky, how I love thee!

Für Fans: Pocky Shrine (super awesome!)

 

Allerdings fühle ich mich nicht zu trendy für Pocky. Eher fühle ich mich als Men’s Pocky…

 P.S.: Ja, ich weiß, dieser Test ist uralt. Aber bis eben kannte ich den noch nicht.

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